Kontraindikationen für ein Coaching mit Hypnose

Christian Schmidt schließt ein Coaching mit Hypnose in folgenden Fällen aus:

 

Da sich ein Coaching mit Hypnose bei folgende Konstellationen hinderlich oder negativ auswirken kann, nehme ich zum Wohl des Klienten, bei Auftreten einer der nachfolgenden Kontraindikation, von einer Hypnosesitzung Abstand.

 

Falls Sie von einer oder mehreren nachfolgenden Kontraindikationen betroffen sind, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung, da viele Themen ebenfalls mit anderen Methoden, losgelöst der Hypnose, sehr gut bearbeitet werden können.

 

Geistige Behinderung

Bei einer geistigen Behinderung sind die Gehirnfunktionen stark beeinträchtigt und die Wirkung der Hypnose ist nur schwer absehbar. Bei Klienten bei mit einer geistigen Behinderung ist eine Behandlung durch mich gänzlich ausgeschlossen.

 

Schwere Herz- und Kreislauferkrankungen

Bei schweren Herz- und Kreislauferkrankungen, wie beispielsweise einer Herzinsuffizienz, ist eine Tiefenentspannung kontraindiziert, da bei Menschen, die gerade vor Kurzem einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten hatten, die Gefahr besteht, dass durch Gefäßerweiterung bei Hypnose, ein weiterer Anfall ausgelöst werden könnte.

 

Thrombose-Patienten. Die Hypnose könnte einen Thrombus freisetzen und damit eine Embolie auslösen.

 

Psychische Krankheiten

Psychosen – zum Beispiel Schizophrenie, bipolare Störungen, endogene Depressionen, Borderline- Störungen oder anderen schweren psychischen Erkrankungen, insbesondere wenn Wahn oder dissoziative Symptome vorliegen, bedürfen einer Behandlung in einem klinischen oder therapeutischen Umfeld. Klienten mit psychischen Erkrankungen können von mir daher nicht behandelt werden.

 

Depressionen

Hypnose ist vor zur Behandlung leichter bis mittlerer und reaktiver Depression gut geeignet, allerdings mit speziellen Vorgehensweisen in der Hypnosetherapie. Daher bitte ich in diesen Fällen, einen geeigneten Therapeuten in Anspruch zu nehmen.

 

Klienten, die Psychopharmaka einnehmen, müssen mir dies unbedingt mitteilen, da diese die Wirkung der Hypnose empfindlich beeinträchtigen können und in manchen Fällen die Hypnose kontraindiziert ist.

 

Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit

Meist sind bei abhängigen Klienten die Gehirnfunktion durch den Alkohol bzw. die Drogen/Medikamente stark beeinflusst. Dadurch ist die Wirkung der Hypnose massiv eingeschränkt, wird verändert bzw. kann ganz ausbleiben. Zudem können Nebenwirkungen entstehen oder Symptome, wie beispielsweise drogeninduzierte Halluzinationen und Paranoia, verstärkt werden.

 

Raucher sind hier selbstverständlich ausgenommen.

 

Epilepsie

Es besteht die Gefahr, dass ein Anfall ausgelöst wird. Bestimmte Arten der Hypnose im medizinischen Umfeld, können unter Umständen sehr nützlich in der Behandlung von Epilepsie sein. Da ich kein Arzt oder Therapeut bin ist eine Behandlung durch mich ausgeschlossen.

 

Schwerwiegende Erkrankungen des zentralen Nervensystems

wie beispielsweise fortgeschrittener Morbus Parkinson: Hier besteht das Risiko, dass die Hypnose durch die Tiefenentspannung Ausfallerscheinungen verstärken könnte.

 

Schwangerschaft

Hier sollte nur mit einer speziellen Hypnose-Techniken gearbeitet werden. Genau für diese Zielgruppe habe ich eine entsprechende Ausbildung für die hypnotische Geburtsvorbereitung absolviert.

 

Wenn Sie sich schon anderweitig in Behandlung befinden

Sollten Sie sich schon anderweitig in Behandlung befinden, klären Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Therapeuten ab, ob ein begleitendes Coaching mit Hypnose bei mir sinnvoll erscheint. Schon allein aus ethischen Gründen werde ich ohne ein Einverständnis Ihres Arztes oder Therapeuten keine Hypnosesitzung durchführen. Falls Sie mir eine Behandlung verschweigen, kann ich keine Verantwortung für Schäden, die durch mein Coaching eventuell auftreten können, übernehmen.